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Watt´n Blick über Nordfriesland

März 3, 2012
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Die Farbe Lila – das Husumer Krokusblütenfest am 24. und 25.03.2012

Redaktionsbüro Watt´n BlickDie ersten lila Frühlingsboten strecken schon ihre Köpfchen aus dem Boden im Husumer Schlossgarten, denn es ist wieder soweit! Husum feiert am 24. und 25. März 2012 das lila Blütenmeer mit dem Krokusblütenfest! Seit 1997 veranstaltet die Werbegemeinschaft Husum im März das Krokusblütenfest. Während der historischen Krokusblüte blühen alljährlich ca. 4 Mio. Krokusse im Schloßpark und verwandeln diesen in einen einzigartigen lila Blütenteppich. Das „Blütenwunder des Nordens“ lockt jedes Frühjahr zehntausende Besucher in die nordfriesische Hafenstadt. Meteorologen haben für die kommenden Tage frühlingshafte Temperaturen bis 18 Grad vorhersagt Weiterlesen →

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März 3, 2012
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1. Unternehmerforum Nordfriesland in Husum

Die Wirtschaft in Nordfriesland fördern  |Im Mittelpunkt der Aufgaben stehen Unternehmensansiedlungen, die Begleitung ansässiger Unternehmen, Infrastrukturentwicklung und Kommunalbetreuung. Hinzu kommen zeitlich befristete Projekte zu speziellen Themen.

Die WFG unterstützt und begleitet Betriebe bei Ansiedlungs-, Erweiterungs-, Rationalisierungs- und Umsiedlungsvorhaben im Kreis Nordfriesland. Privatwirtschaftlichen Unternehmen stehen verschiedene Förderinstrumente zur Verfügung, zum Beispiel Zuschüsse oder Beteiligungskapital, Bürgschaften oder zinsverbilligte Darlehen. Die WFG informiert darüber und erläutert den Ablauf des jeweiligen Antragverfahrens. Beim Gang zu Behörden begleitet und unterstützt die WFG Unternehmen, ebenso wie bei der Suche nach einer passenden Gewerbefläche oder einem Gewerbeobjekt. Die WFG vermittelt Kontakte zu Hochschulen und bietet jungen, technologieorientierten Unternehmen imNordfriesischen Innovations-Center (NIC) in Niebüll einen idealen Standort für die Startphase des Unternehmens. Im Verbund der Landesfördereinrichtungen stellt die WFG Kontakt her zu ausländischen Geschäftspartnern, insbesondere ins benachbarte Dänemark.

Zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts führt die WFG verschiedene Maßnahmen des Standortmarketings durch. Dazu gehört die innovative Konzeptentwicklung beispielsweise für ausgesuchte Gewerbe- und Konversionsobjekte und die Darstellung der Standortvorteile unter anderem in Broschüren, Berichten, Vorträgen, im Internetauftritt oder auf Messen.

Ein wichtiger Teil der Aktivitäten befasst sich mit dem Windkraftsektor und anderen Erneuerbaren Energien. Die Offshore-Pläne der Branche bergen für Nordfriesland beeindruckende Wachstumsperspektiven. Die Region Husum hat gute Chancen die Nummer 1 der Windkraftbranche zu bleiben, wenn sie die entscheidenden Entwicklungsziele realisiert.

Auch in der Tourismusförderung nimmt die Gesellschaft viele Aufgaben wahr, zum Beispiel in der Förderung der kommunalen touristischen Infrastruktur, der Mitwirkung in touristischen Arbeitskreisen sowie in der finanziellen und operativen Unterstützung verschiedener Projekte. Hier unter anderem bei der Produktentwicklung oder der Qualitätsverbesserung der touristischen Angebote in der Region. Weitere Aufgaben sind z. B. die Unterstützung von Kommunen oder Privatinvestoren bei der Suche nach Fördermöglichkeiten für touristische Infrastrukturprojekte und Hilfestellung bei den dazugehörigen Antragsverfahren. Ziel ist eine zielgruppenorientierte Qualitätssteigerung des touristischen Angebots, um die Wettbewerbsfähigkeit des Urlaubsziels Nordfriesland zu sichern und zu erhöhen.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland mbH (WFG) ist ein Tochterunternehmen der Kommunen in Nordfriesland und stellt ihre Leistungen in der Regel unentgeltlich zur Verfügung.

Die Gesellschafterstruktur der WFG setzt sich wie folgt zusammen
(Stand: 31.03.2009):

Konzept des ersten nordfriesischen Wirtschaftsforums erfolgreich

Kurz vor Beginn der Workshops mussten noch Stühle hereingetragen werden: Die Resonanz auf das erste Unternehmerforum Nordfriesland übertraf die Erwartungen der Veranstalter. 160 Unternehmer und Führungskräfte aus dem Kreisgebiet waren der Einladung ins NordseeCongressCentrum (NCC) in Husum gefolgt. Die Organisatoren – Wirtschaftsverbände und Finanzinstitute der Region – hatten als Referenten bewusst Unternehmer, Hochschuldozenten und Mitarbeiter der Beratungs- und Fördereinrichtungen aus dem nördlichen Schleswig-Holstein eingeladen. „Aus der Region für die Region“, wie Dr. Matthias Hüppauff von der Wirtschaftsförderung Nordfriesland (WFG-NF) betonte, als er zusammen mit Stefan Sievers von der Husumer Außenstelle der IHK Flensburg die Gäste begrüßte. Sievers erläuterte das Konzept der Veranstaltung: „Wir haben für unsere Workshops vier unternehmerische Themen herausgegriffen und hoffen, dass Sie uns alle mit Ihren Fragen und Erfahrungen unterstützen. Die Referenten wollen mit Ihnen zusammen Lösungen erarbeiten.“

Mindestens 40, teilweise an die 80, Teilnehmer zählten die Workshops zu den Themen „strategische Geschäftsführung“, „Kommunikation mit dem Kunden“, „Wissenstransfer aus der Forschung ins Unternehmen“ sowie „Infrastruktur und Netzausbau“. Den letztgenannten Workshop nutzten viele Teilnehmer, um sich über den neuesten Stand des Breitbandnetz-Ausbaus und des geplanten B 5-Ausbaus zu informieren. Ulla Meixner von der Breitbandnetz Gesellschaft und Ute Gabriel-Boucsein für die Bürger Breitband Netz GmbH erläuterten die Ausbaupläne des Datennnetzes im nördlichen und südlichen Nordfriesland, an denen sich Bürger, Gemeinden und Unternehmen finanziell beteiligen können. Stefan Sievers ging als Vertreter des Vereins Infrastruktur Westküste unter anderem auf die Ergebnisse des Gutachtens ein, die dem Ausbau der Hauptverkehrsachse zwischen Heide und Esbjerg einen großen volkswirtschaftlichen Nutzen bescheinigen.
„In unserer Branche sind qualifizierte Mitarbeiter Mangelware“, erklärte Schlachtermeister Arne Kinsky aus Bredstedt auf die Frage nach seiner Motivation für die Teilnahme am Unternehmerforum. Personalentwicklung war eins der Themen beim Workshop zur strategischen Geschäftsführung. Referentin Verena Franzen von der Medienholding Nord mahnte an, neue Mitarbeiter gleich während der ersten 100 Tage mit den Firmenzielen und –strukturen vertraut zu machen. Kinsky lobte nach der Veranstaltung diesen Aspekt: „Die Einarbeitung wird in den Betrieben manchmal stiefmütterlich behandelt, aber das geht nicht mehr, wir buhlen um unsere Mitarbeiter.“

Innovationsassistenten sind neue Mitarbeiter mit frischen Ideen, die sich sogar staatlich fördern lassen – aus Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), ausgezahlt von der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IBSH). Susann Henning von der IBSH erläuterte diese konkrete Möglichkeit für den Wissenstransfer von der Hochschule ins Unternehmen: Stellt ein Betrieb einen Hochschulabsolventen ein, weil der sich zum Beispiel durch seine Masterarbeit oder ein Praktikum als guter Innovationsassistent bewährt hat, so kann er bei der IBSH einen Zuschuss zu den Personalkosten beantragen.

Soll ein Handwerksbetrieb bloggen, twittern und auf Facebook präsent sein? „Einfach ausprobieren“, rät Fleischermeister Ludger Freese, der nach eigenen Angaben mit Hilfe des Web 2.0 seinen Werbeetat von fünf auf drei Prozent des Umsatzes reduzieren konnte. „Als kleiner Betrieb habe ich gegenüber großen Unternehmen den Vorteil, dass ich nicht jeden Eintrag mit 20 Abteilungen abstimmen muss“, sagte Freese. Sein Blog, seine Aktivitäten bei Twitter und Facebook sowie seine Vorträge darüber haben den Fleischer aus dem niedersächsischen Visbek fast schon zum Promi gemacht.

Ein Promi unter den Bieren ist das Flensburger Pilsener. Die Marke hat Schleswig-Holsteins Norden deutschlandweit bekannt gemacht. Hans-Peter Heyen, technischer Geschäftsführer der Flensburger Brauerei, berichtete, wie sich das Unternehmen für die Vernetzung der Wirtschaft in der Region engagiert und ständig für Innovationen sorgt, bis hin zu einem studentischen Forschungsprojekt zur Optimierung des Plop-Verschlusses. Überrascht zu hören waren viele, dass auch die große Flensburger Brauerei vom demografischen Wandel – einer zunehmenden Zahl älterer Konsumenten – betroffen ist, und wie das Unternehmen darauf reagiert: mit einem handlichen Gebinde von sechs Flaschen, leichter zu tragen als eine Bierkiste. Die „sechs Flensburger zum Anfassen“ verteilte Heyen großzügig an das gesamte Publikum. Nach dem Abendvortrag klang das Unternehmerforum bei einem Imbiss aus, der Teilnehmern und Referenten die Gelegenheit gab, miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn bei allen neuen Informationen hatten sicherlich viele den gleichen Grund zu kommen wie Kaufmann Joachim Kriegshammer: „Sehen und gesehen werden.“

 

 

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Februar 22, 2012
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Erste Fachtagung für Nordfrieslands Unternehmer und Unternehmerinnen

Die Wirtschaft in Nordfriesland fördernNordfrieslands Banken, Sparkassen und die regionalen Wirtschaftsverbände laden erstmals gemeinsam die Unternehmer und Unternehmerinnen aus der Region NF ein, am 1. März 2012 im NordseeCongressCentrum (NCC) in Husum Fachvorträge zu hören und Ideen auszutauschen.

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Januar 14, 2012
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Winterliches Schlemmerfestival auf Sylt

von Hauke Oswald | Sylter Kulinarik trifft im Januar 2012 auf  internationale Spitzenköche und Elite-Winzer. Der Sylter Gourmet Auftakt des Jahres findet zum 13. Mal von Donnerstag, den 19.01. bis Montag, den 23.01.2012 auf der Insel statt. Wie in den Jahren vorher gelang es dem Festival-Präsident Detlef Tappe und Organisatorin Claudia Reichelt internationale Spitzenköche und die Winzerelite auf die Insel zu holen. In diesem wird auch die typische Sylter Kulinarik vorgestellt. Weiterlesen →

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Januar 2, 2012
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Ab Januar 2012 ist Husum nun auf den Hund gekommen

Amtliche Bekanntmachung Satzung  der Stadt Husum über die Erhebung einer Hundesteuer vom 01.01.2012

Aufgrund des § 4 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein vom 28.02.2003 (GVOBl. Schl.- H. Seite 57) und der §§ 1, 2 und 3 des Kommunalabgabengesetzes des Landes Schleswig-Holstein vom 10.01.2005 (GVOBl. Schl.- H. Seite 27) in der jeweils geltenden Fassung wird nach Beschlussfassung durch das Stadtverordnetenkollegium der Stadt Husum vom 26.01.2012 folgende Satzung  für das Gebiet der Stadt Husum erlassen: Weiterlesen →

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Oktober 3, 2011
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Polizei auf Sylt räumt NOB-Zug wegen Überfüllung

von Hauke Oswald | Freundlicher Polizeieinsatz in Westerland. Zug voll, Passagiere bestens bedient! Mit kollektiver Unterstützung der örtlichen Polizeikräfte hat die NOB, Nord-Ostsee-Bahn, seit vielen Monaten streikgebeutelt, am ersten sommerlich herbstlichen Wochenende einen Zug von Westerland nach Hamburg wegen Überfüllung räumen lassen. Ein Ersatzzug brachte die rund 2.000 Fahrgäste letztendlich sicher und komplett aufs nordfriesische Festland. Weiterlesen →

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August 20, 2011
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Föhr, Amrum, Sylt sollen raus aus Facebook!

von Axel Porsch | Nicht nur die Seiten der nordfriesischen Inseln sondern auch die Seiten sämtlicher Unternehmen und Institutionen aus Schleswig-Holstein (selbst die der Landesregierung) sollen ihre Facebook-Präsenz in Facebook aufgeben, widrigenfalls werden sie mit einem Ordnungsgeld von 50.000 € belegt! Dies fordert am 19. August 2011 der Landesbeauftragte für Datenschutz von Schleswig-Holstein, Dr. Thilo Weichert.

OT: Das ULD erwartet von allen Webseitenbetreibern in Schleswig-Holstein, dass sie umgehend die Datenweitergaben über ihre Nutzenden an Facebook in den USA einstellen, indem sie die entsprechenden Dienste deaktivieren. Erfolgt dies nicht bis Ende September 2011, wird das ULD weitergehende Maßnahmen ergreifen. Weiterlesen →

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August 8, 2011
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19. – 28. August 2011, Microsoft surft in St. Peter-Ording

von Hauke Oswald | Microsoft macht die ganz grosse Welle – und verstärkt sein Engagement auf dem diesjährigen Beetle Kitesurf World Cup in St. Peter-Ording (19. bis 28. August 2011). Der Internet Explorer ist in diesem Jahr Titelsponsor der deutschen Station der PKRA World Tour. Weiterlesen →

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